Sonate für Trompete, Cello und Basso continuo im Mai

László Fenyő, Cellist, Foto: ©Marco Borggreve, Veranstalter

Der Cellist László Fenyő zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten. Bevor er nach Homburg in den Saalbau kommt spielt er noch im April in Seoul und in seiner Heimat in Ungarn. Dort zählt László Fenyő längst zu den gefragtesten Solisten, denn seine Auftritte werden vom ungarischen Rundfunk häufig live übertragen.

In Homburg tritt er mit den ebenfalls aus Ungarn stammenden Trompeter Gábor Boldoczki und dem Cembalisten Soma Dinyés auf. Dieser studierte an der Franz Liszt Akademie in Budapest, wo er 1999 sein Studium zum Chorleiter abschloss. Während seines Studiums an der Franz Liszt Akademie erlernte er von Zsuzsa Pertis das Cembalo-Spiel und die Aufführungspraxis der Originalliteratur für Cembalo. Seit 2007 ist er Doktor und lehrt Musiktheorie an der Franz Liszt Akademie.

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